Hmmh … Herbst nun

Der Jahrhundertsommer schließt. Ein langer, schöner Sommer. Hmmh … Herbst nun. Der Herbst, das Haus. Wieder näher an den Bücherregalen. Schnelles tiefes Lesen zum Saisonbeginn: Lyrisches, Lieder, Leichtes, Tiefes. Das Haus. Das Aussen. Die  Landschaften vollgestellt. Darin: Segmente der Illusionen, 200 x 300 Meter, 500 x 700 Meter, 900 x 450 Meter. Die schönen Parklandschaften, die angelegten Ohren. Die A 1 rauscht, rauscht, rauscht. Der Herbstwind rauscht, rauscht, rauscht: die Wolken ziehen. Es durchziehen die Zeiten das Jahr!

Aus „Herbst“ von Theodor Storm:
Und sind die Blumen abgeblüht, So brecht der Äpfel goldne Bälle
Eduard Mörike :
Septembermorgen
Im Nebel Ruhe noch die Welt, noch träumen Wald und Wiesen. Bald siehst du, wenn der Schleier fällt, den blauen Himmel unverstellt, herbstkräftig die gedämpfte Welt im warmen Golde fließen. 
Theodor Fontane
Aus „Spätherbst“
Der Herbst ist da, das Jahr wird spät.
Johann Wolfgang von Goethe
Aus „Herbstgefühl“
… Euch umsäuselt Des holden Himmels
Fruchtende Fülle …
Aufnahme in der Bauernschaft Schonebeck, Münster – Nienberge
Birnen aus dem Münsterland, Bauernschaft Maestrup, Greven
Johann Wolfgang von Goethe
Aus: „Herbstgefühl“
…Euch kühlet des Mondes Freundlicher Zauberhauch. ..
Leuchtender Herbst in Münster – Albachten